11.03.26

⸻ Das erste Märzdrittel zeigte sich wettertechnisch von seiner besten Seite. Nach längerer Pause bin ich auch schon wieder rund […]

Das erste Märzdrittel zeigte sich wettertechnisch von seiner besten Seite. Nach längerer Pause bin ich auch schon wieder rund 700 Kilometer mit dem Moped unterwegs gewesen. Ganz verlernt man das Fahren zwar nicht, aber man muss sich trotzdem erst wieder ein wenig eingewöhnen.

Am Motorrad stehen demnächst noch ein paar Wartungsarbeiten an: Ein neuer Kettensatz muss drauf, die hinteren Bremsbeläge sind fällig und neue Reifen liegen auch schon bereit.

Beim Auto war ebenfalls etwas fällig – vorne mussten neue Reifen montiert werden, und eine Inspektion steht auch noch an.

Sehr gefreut habe ich mich darüber, dass das Schutzspray für meine Drucke endlich wieder lieferbar ist. Es soll morgen ankommen. In dem Zuge habe ich gleich noch weiteres Druckpapier bestellt, unter anderem sündhaft teures Washi-Papier aus Japan. Mal sehen, wofür ich das irgendwann einmal verwenden werde – bei dem Preis überlegt man sich zweimal, ob man es wirklich aus der Verpackung nimmt.

Ansonsten habe ich in letzter Zeit recht viel gedruckt und dabei auch ein neues Lieblingspapier entdeckt. Zum Glück ist es nicht ganz so teuer – aber natürlich auch kein Kopierpapier.

Leider landen die meisten dieser Drucke erst einmal in der großen Schachtel. Mir fehlt schlicht der Platz, um alles aufzuhängen.

Und irgendwann, wenn ich nicht mehr da bin, wird das vermutlich alles auf einer Deponie enden. Der ganz normale Lauf der Dinge. Schade eigentlich, denn ein Bild auf Papier wird heute kaum noch wertgeschätzt. Dabei ist es etwas ganz Besonderes, ein Foto wirklich in der Hand zu halten – mit Struktur, Oberfläche und Präsenz.

Aber darauf kann man eben nicht einfach weiterswipen.

Minimalistische Trilogie, aufgenommen auf Amrum

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