Die letzten Tage waren – wie eigentlich so oft – eher unspektakulär. Ich habe wieder ein paar Bilder gedruckt und einige Arbeiten aus dem Altbestand neu interpretiert. Irgendetwas lässt sich ja immer noch verändern.
Weniger erfolgreich war der Versuch, meine Bilder per Beamer als Diaschau zu zeigen. Über AirPlay ist die Qualität schlicht grauenhaft, über HDMI treten dafür Fehlfarben auf. Apple verspielt bei mir langsam die letzten Sympathien: Vieles funktioniert nicht mehr so, wie ich es erwarten würde, und diese zunehmende Bevormundung geht mir ehrlich gesagt ziemlich auf die Nerven.
Heute habe ich dafür wieder ein wenig gebastelt. Gestern habe ich bei „Action“ einen günstigen Rahmen mit tiefem Rand gekauft und ihn heute umgestaltet. Den Hintergrund habe ich durch beiges Büttenpapier ersetzt und ein quadratisches Bild auf Foamboard kaschiert, das anschließend auf den neuen Hintergrund kam, so entstand eine Art Schwebeeffekt. Zusätzlich habe ich dem Bild einen Effekt mit „gerissenen Kanten“ verpasst. Gar nicht so einfach, das Ganze sauber auszurichten und wirklich mittig zu platzieren. Gedruckt war das Motiv auf hochwertigem Hahnemühle Photo Rag – und zum Glück hat am Ende alles funktioniert. Zumindest aus meiner Sicht.
Ansonsten: Warten auf London.

