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Nachdem ich nun den Großteil meiner London-Bilder zumindest einmal durch Lightroom und Photoshop geschickt habe, ging es für mich an […]

Nachdem ich nun den Großteil meiner London-Bilder zumindest einmal durch Lightroom und Photoshop geschickt habe, ging es für mich an den schönsten Teil der Arbeit: große Prints. Einige Motive habe ich in DIN A2+ ausgedruckt – und erst in diesem Format entfalten die Aufnahmen ihre ganze Wirkung. Details, die am Monitor fast unscheinbar wirken, bekommen auf einmal Präsenz und Tiefe.

Passende Rahmen habe ich mir bei Amazon bestellt – schlicht, optisch ansprechend und erfreulich günstig. Und ganz ehrlich: Sobald sie an der Wand hängen, interessiert niemanden mehr der Preis. Die Verarbeitung ist absolut in Ordnung und für meine Zwecke vollkommen ausreichend.

Eine kleine Herausforderung brachte allerdings das mitgelieferte Passepartout mit sich. Dessen Seitenverhältnis passt so gar nicht zum Format meines Kamerasensors. Normalerweise drucke ich ein Bild einfach etwas größer und lasse den Rand später hinter dem Passepartout verschwinden. Doch diesmal war es kniffliger: Das Motiv – in diesem Fall ein Bild mit klar definiertem Rahmen im Motiv selbst – sollte natürlich stimmig wirken und trotzdem sauber ins Passepartout passen. Ein bisschen Tüftelei, ein paar Probeausdrucke und etwas Augenmaß waren gefragt.

Am Ende habe ich eine Lösung gefunden, mit der ich gut leben kann. Die Bilder hängen jetzt – und wirken.

Langsam wird allerdings der Platz an den Wänden knapp. Vielleicht ist das der Moment, an dem ich entweder größer wohnen oder häufiger Bilder austauschen muss. 😉

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