Logitech, UPS und Adobe – drei Namen, ein Nervfaktor

Die neue MX Master 4 von Logitech ist inzwischen angekommen – geliefert mit UPS. Was allerdings wieder ein Hin und […]

Die neue MX Master 4 von Logitech ist inzwischen angekommen – geliefert mit UPS. Was allerdings wieder ein Hin und Her war: Die voraussichtliche Ankunftszeit hat sich ständig geändert.

Noch ärgerlicher ist, dass UPS inzwischen für einfache Lieferanweisungen Geld verlangt. Wenn man also möchte, dass ein Paket beim Nachbarn abgegeben oder vor der Haustür abgelegt wird, geht das nur noch mit einem kostenpflichtigen Abo oder für 2 Euro extra pro Lieferung. Ehrlich gesagt: Geht’s noch?

Auch bei Adobe läuft es derzeit nicht besser. Zum Prime Day tauchen wieder die üblichen Angebote für das Foto-Abo auf – allerdings hat Adobe mittlerweile die Preise kräftig angezogen, während die Leistung sogar reduziert wurde. Und das Schlimmste: Wer sein bisheriges Abo verlängern möchte, kann das gar nicht mehr. Stattdessen wird man gezwungen, ein neues Abo abzuschließen – aber das wird nirgendwo vernünftig erklärt.

Nicht einmal der Adobe-Chatbot weiß, was da eigentlich passiert. Der war noch nie eine Hilfe. Und die angeblich „echten Mitarbeiter“, zu denen man dann weitergeleitet wird – na ja, ob die wirklich echt sind, bleibt fraglich. Jedenfalls hat mir bislang keiner wirklich weitergeholfen.

Am Ende blieb mir nichts anderes übrig, als mir notgedrungen einen Jahrescode zu kaufen. Jetzt bin ich gespannt, ob und wie sich der in ein paar Wochen überhaupt aktivieren lässt.

Und dann heute Morgen die passende Meldung in der DOCMA: Der Aktienkurs von Adobe ist eingebrochen. Ganz ehrlich – wundern tut mich das kein bisschen.

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