Heute habe ich den hohen Spritpreisen getrotzt und bin erneut zum Westerwald-Museum für Technik und Motorräder gefahren – mit dem klaren Ziel, diesmal in Ruhe gute Fotos zu machen.
Frau Weller war vor Ort, und ich konnte mich völlig frei bewegen und so viele Aufnahmen machen, wie ich wollte. Nach etwa einer Stunde hatte ich rund 160 Bilder im Kasten und war entsprechend gespannt auf die Ausbeute.
Fotografisch war es durchaus anspruchsvoll: Das schwache Kunstlicht machte den Weißabgleich nicht gerade einfach, dazu kam die Enge der Räume bzw. der Gänge. Lange Belichtungszeiten und entsprechend hohe ISO-Werte waren unvermeidlich. Allerdings wusste ich das ja bereits von meinem letzten Besuch und konnte mich darauf einstellen.
Mit den Ergebnissen bin ich sehr zufrieden. Bei Gelegenheit werde ich einige der Aufnahmen hier auf der Seite zeigen.